Historie

Das Haus "Marienberg" hatte seine Grundsteinlegung bereits im Jahre 1876. Zunächst wurde das Haus als Sitz eines Weingutes genutzt, später zu einem Hotel- und Restaurationsbetrieb erweitert.
1964 erwarb Maria Morkramer das Hotelgebäude und zog im Dezember des gleichen Jahres mit 24 Bewohnern nach Kamp-Bornhofen. Das Hotel Marienberg hieß nun "Alten- und Pflegeheim Haus Marienberg".

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis 1983 gab es Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen, sodass die Bettenkapazität auf 100 gesteigert wurde.

Thomas Morkramer trat 1983 als Pflegedienstleitung ins Haus Marienberg ein. 1986 nach dem Tod von Maria Morkramer übernahm er die Heimleitung und wurde als Geschäftsführer ernannt.

Im November 2015 sind seine Tochter Stephanie und Sohn Jannik Morkramer mit als Geschäftsführer im Unternehmen. Gemeinsam führen sie in vierter Famileegeneration das auf 133 Pflegeplätze angewachsene Alten- und Pflegeheim Haus Marienberg.

 

Heimleiter Thomas Morkramer erhielt die Verdienstmedallie des Landes

 

In den Jahren 1965 - 1974 wurden wegen steigender Nachfrage weitreichende Modernisierungen und ein Erweiterungsbau durchgeführt, sodass die Bettenzahl auf 74 anstieg. 

1975 wurde das "Alten- und Pflegeheim Haus Marienberg" eine GmbH. Geschäftsführer wurden Maria Morkramer und ihr Sohn Arnold Morkramer, dem sie nun aus Gesundheits- und Altersgründen  die Leitung übergab.

Als Arbeitgeber gewann  das Haus eine immer größere Bedeutung im Ort und in der Region.

Seit 1979 ist das "Alten- und Pflegeheim Haus Marienberg" als gemeinnützige Einrichtung anerkannt und wurde  Mitglied des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands.

 

 

Innenstaatssekretär Roger Lewentz überreichte am 27. Oktober 2008 in Kamp Bornhofen Herrn Thomas Morkramer die von Ministerpräsident Kurt Beck verliehene Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz.

„Ein funktionierendes Gemeinwesen braucht Menschen, die nicht in erster Linie nur an sich denken, sondern fragen, wo kann ich meine Stärken einbringen und wo braucht die Gesellschaft meine Hilfe. In diesem Sinne hat der Geehrte Vorbildliches geleistet“, so der Staatssekretär in seiner Laudatio.

Die Verdienstmedaille sei die höchste Auszeichnung, die das Land zu vergeben habe. Mit ihr würden verdiente Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die sich über viele Jahre hinweg uneigennützig in den Dienst der Gemeinschaft gestellt und damit einen wichtigen Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen geleistet hätten, so Lewentz weiter.